17.09.2022 - Bei einem Bauchwandbruch – auch bekannt als Bauchdeckenbruch oder Hernie – treten Teile von Bauchorganen durch eine instabil gewordene Bauchwand hervor. Es gibt verschiedene Arten von Bauchdeckenbrüchen. Am häufigsten treten Leistenbrüche, Narbenbrüche, Nabelbrüche und Oberbauchbrüche auf. Wie man einen Bauchwandbruch mit einer Hernien-Operation schonend beheben kann, wollen wir von Dr. Sandra Groß wissen. Die Expertin für den Bauchraum unterstützt seit diesem Jahr das Team der Viszeralchirurgie von Herrn Prof. Kasparek und Frau Dr. Weindl in der Klinik Josephinum München.

Wie entsteht ein Bauchwandbruch?

Dr. Groß: Bauchwandbrüche sind entweder angeboren oder können im Laufe des Lebens durch eine Bindegewebsschwäche entstehen. Für die Stabilität der Bauchwand sind die umliegenden Muskeln und Faszien verantwortlich. Sie schützen die Baucheingeweide auch vor Verletzungen. Bei einer Brucherkrankung kommt es beim Anstieg des Druckes im Bauchraum zu einer Ausstülpung von Bauchorganen durch eine Lücke in der Bauchdecke – die sogenannte Bruchpforte – nach außen. Dabei treten die Brüche meist an von Natur aus nicht so kräftig ausgebildeten Stellen der Bauchwand auf. Im Gegensatz dazu entstehen die sogenannten Narbenbrüche, wenn nach chirurgischen Eingriffen in der Bauchhöhle dort die Bauchdecke geschwächt ist. Bei allen Arten von Bauchdeckenbrüchen bildet sich dann eine Ausstülpung des Bauchfells, auch Bruchsack genannt, durch die Bruchlücke. Dieser ist in der Regel verschiebbar und lässt sich in den Bauch zurückdrücken.

Welche Faktoren können noch zu einem Bauchwandbruch führen?

Dr. Groß: Eine Hernie auslösen kann etwa auch das Heben schwerer Gegenstände, eine Überlastung beim Sport, Verstopfung und zu heftiges Pressen auf der Toilette, starkes Husten, Schwangerschaften oder ein erhöhter Bauchdruck infolge von Übergewicht. Auch wenn das Wort „Bruch“ vermuten lässt, dass Hernien wie Knochenbrüche plötzlich nach einer akuten Überlastung entstehen, so entwickeln sich diese doch meist über längere Zeit, bis sie schließlich beginnen, Beschwerden zu bereiten oder sichtbar zu werden. Übrigens kommen Bauchwandbrüche bei älteren Menschen häufiger vor. Denn durch fortschreitendes Alter erschlafft das Bindegewebe in der Bauchregion immer mehr. Bei manchen Patienten ist das Bindegewebe aber auch von Natur aus schwächer.

Wie diagnostizieren Sie einen Bauchwandbruch?

Dr. Groß: Ein häufiges Symptom sind meist Druckbeschwerden im Bereich des Bruchs. Viele Patienten klagen aber auch über ein Ziehen, Brennen oder allgemeine Schmerzen. Ebenfalls typisch: Die Beschwerden verstärken sich oft beim Aufrichten, Niesen oder beim Stuhlgang. Ich stelle die Diagnose „Bauchwandbruch“ in erster Linie durch Tasten. Ein größerer Bauchwandbruch ist oft allein schon durch die umschriebene Vorwölbung der Bauchdecke sichtbar. In manchen Fällen kann eine Ultraschalluntersuchung den Befund bestätigen. Für Patienten wichtig zu wissen: Ein Bauchwandbruch muss nicht unmittelbar gefährlich sein. Trotzdem lautet meine Empfehlung: Am besten nicht zögern, bei entsprechenden Beschwerden einen Facharzt aufzusuchen! Das gilt vor allem, wenn die Schmerzen heftiger werden, die betroffene Stelle verhärtet ist oder Betroffene an Übelkeit und Fieber leiden. Denn dann können bereits Organteile abgeklemmt sein. Außerdem gibt es Krankheitsbilder, die ähnliche Symptome hervorrufen können wie ein Bauchdeckenbruch, etwa bestimmte Beschwerden des Bewegungsapparats, Tumore oder Gefäßprobleme. Das lässt sich durch eine genaue Untersuchung ausschließen.

Wann muss operiert werden?

Dr. Groß: Was viele Betroffene nicht wissen: Hernien können sich niemals von selbst zurückbilden beziehungsweise heilen. Meist zeigt sich über die Zeit eine Größenzunahme des Bruchs. Im schlimmsten Fall können sich im Bruch Darmschlingen oder andere Bauchorgane einklemmen. Dann besteht akute Lebensgefahr und ein Not-Eingriff ist sofort erforderlich. Die Entscheidung, ob operiert werden sollte und die Wahl der richtigen Operationsmethode muss von einem Spezialisten unter Berücksichtigung der individuellen Situation des Patienten getroffen werden. Hierzu beraten wir gerne.

Welche Operationsverfahren gibt es?

Dr. Groß: Hernien-Operationen werden entweder minimalinvasiv oder offen durchgeführt. Ich wähle nach Rücksprache mit meinen Patienten immer die Methode, die je nach Einzelfall das beste Ergebnis verspricht und für den Patienten am sichersten ist. Grundsätzlich funktionieren die meisten Operationsverfahren ähnlich. Ziel ist es, den hervorgetretenen Bruchsack zurück in den Bauchraum zu verlagern und die Bruchlücke zu stabilisieren. Dies kann, je nach Befund, mit einem Netz aus speziellem Kunststoff oder auch mit einer direkten Naht erfolgen. So ist für meine Patienten gewährleistet, dass nach der Hernien-OP ein weiterer Bauchdeckenbruch eher unwahrscheinlich ist.

Zeitungsseite als PDF: 37_Bauchwandbruch_Dr._Groß_17.09.2022.pdf

Kontakt

Dr. med. univ. Sandra Groß

Schönfeldstraße 16
80539 München

Telefon 089/ 28 67 59 10

www.chirurgie-josephinum.de 

08.08.2022 -  Die Klinik Josephinum übernimmt im Auftrag des Olympiastützpunktes Bayern (OSP Bayern) die medizinische Betreuung von Athletinnen und Athleten olympischer Disziplinen und darf sich daher das Prädikat „Offizielles Medizinisches Zentrum des Olympiastützpunktes Bayern“ anheften.

Es ist kein Geheimnis: Gutes Personal für Kliniken zu finden, gleicht derzeit der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Der Bedarf ist riesig, das gilt seit Beginn der Corona-Pandemie nur noch mehr.

„Umso wertvoller ist es für uns als Klinik, zu wissen, was Klinik- und Pflegepersonal bei ihrem Arbeitgeber wirklich wichtig ist. Wonach suchen Bewerber genau? Wie können wir ihnen ihren Traumjob bieten?“, fasst Tilmann Götzner, Vorstand der Klinik Josephinum, zusammen.

19.07.2022 - Unser Toparzt Prof. Dr. med. Ben Ockert steht gleich zweimal auf der aktuellen Focus Ärzteliste: für seine herausragenden Leistungen sowohl in der Schulter- als auch in der Ellenbogenchirurgie.

Die renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung hat in einer Studie mit knapp 2300 Krankenhäusern in Deutschland die besten Kliniken präsentiert.
Die Klinik Josephinum im Herzen Münchens gehört zum erlesenen Kreis dieser Kliniken.

22.04.2022 - Platz 4 als „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales – Kliniken“

Im Rahmen eines Online-Prämierungsevents hat das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® auch 2022 wieder besonders attraktive und zukunftsorientierte Arbeitgeber ausgezeichnet.

Das Zertifizierungsprogramm «Great Place to Work® Certified» steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur. Die Bewertung erfolgt aufgrund eines unabhängigen, anonymen Feedbacks der Mitarbeitenden sowie der Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit.

Die Klinik Josephinum konnte sogar in mehreren Kategorien überzeugen:

Von allen Unternehmen aus den Kategorien Kliniken, Pflege, Soziales und Ambulante Versorger und Dienstleister erreichte die Klinik Josephinum einen hervorragenden 4. Platz und wurde mit dem Great Place to Work® Award «Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales – Kliniken 2022» ausgezeichnet.

Und auch in dem Great Place to Work® Wettbewerb «Bayerns Beste Arbeitgeber 2022» zählt die Klinik Josephinum in der Größenklasse mit 50 bis 250 Mitarbeitenden zu den besten Arbeitgebern Bayerns. Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen und für einen starken Teamgeist.

„Sich den Titel „Bester Arbeitgeber“ auf die Fahnen schreiben zu können, macht uns sehr stolz“, so Tilmann Götzner, Vorstand der Klinik Josephinum. „Wir investieren jeden Tag sehr viel Kreativität, Kraft und Ressourcen in die Ausgestaltung unserer Arbeitsplatzkultur. Da freut es mich natürlich in besonderem Maße, dass unsere Mitarbeitenden uns in einer anonymen Befragung so gut bewertet haben. Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Denn es ist natürlich das gesamte Team im Josephinum, das täglich dazu beiträgt, unsere Klinik zu einem „Great Place to work“ zu machen. Natürlich wollen wir auch weiterhin dafür sorgen, dass das Josephinum sowohl für unsere MitarbeiterInnen als auch für unsere PatientInnen ein Ort ist, an dem Respekt, Vertrauen, Teamgeist und Wertschätzung der Leistung jedes einzelnen spür- und erlebbar ist – jeden Tag!“

05.04.2022 - Unser Topmedizinier Prof. Dr. Oliver Linhardt steht auf der aktuellen Focus Ärzteliste. Ausgezeichnet werden jene Mediziner, die als absolute Spezialisten ihres Fachs gelten und darüber hinaus auf ihrem Spezialgebiet führend sind. Prof. Dr. Linhardt ist auf die operative Behandlung von Erkrankungen in allen Bereichen der Wirbelsäule spezialisiert. Zu seinen Schwerpunkten gehören neben der interventionellen Schmerztherapie im Bereich der Wirbelsäule hauptsächlich minimalinvasive Operationstechniken bei degenerativen Erkrankungen, Deformitäten, Frakturen und Entzündungen. Zu seinen wissenschaftlichen Leistungen als Wirbelsäulenspezialist zählen die Entwicklung und Optimierung von Wirbelsäulenimplantaten, welche durch zahlreiche Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften belegt sind.

Kontakt:

Prof. Dr. Oliver Linhardt
Schützenstraße 5 / Bayerstraße 4
80335 München

Tel.: 089 55 25 11 0
www.ortho-ozs.de

26.03.2022 - Die Halswirbelsäule ist der beweglichste Abschnitt der Wirbelsäule. Gerade das Ungleichgewicht von großem Kopf und schmalem Hals führt jedoch oft zu Überlastungen. Beispielsweise durch Abnutzung sinkt der Wassergehalt und die Bandscheibe wird dünner. Sie verliert an Flexibilität und somit auch ihre Eigenschaft als Stoßdämpfer. Die Folge sind Verspannungen, Nackensteifheit oder Schulterschmerzen bis hin zu einem Bandscheibenvorfall. Welche schonenden und bewegungserhaltenden Therapiemöglichkeiten es in diesem Fall gibt, wollen wir von Moni Peer wissen. Sie ist Fachärztin für Neurochirurgie und operiert in der Klinik Josephinum München.

Wann ist ein operativer Eingriff an der Halswirbelsäule überhaupt notwendig?

Moni Peer: Grundsätzlich muss man den Nervenwurzeln rasch wieder Platz verschaffen, wenn der Druck zu hoch wird und Betroffene in der Folge an Kraftverlust und Gefühlsminderung leiden, meist in Verbindung mit ausstrahlenden Armschmerzen. Gründe hierfür können beispielsweise ausgedehnte Bandscheibenvorfälle, Zysten oder knöcherne Einengungen sein. Auch wenn das Rückenmark durch einen zu engen Spinalkanal, einen Wirbelbruch oder einen Gleitwirbel gefährlichem Druck ausgesetzt wird, ist eine OP absolut notwendig. Bei allen anderen Schmerzsymptomen mit nur leichten neurologischen Ausfällen oder „frischen“ Bandscheibenvorfällen steht eine Operation hingegen an letzter Stelle. Ich empfehle meinen Patienten einen Eingriff erst dann, wenn konservative Therapiemaßnahmen, wie etwa Physiotherapie, schmerzstillende Medikamente oder gezielte Infiltrationen ausgeschöpft sind.

Wie kann eine Prothese helfen, die natürliche Beweglichkeit der Halswirbelsäule zu erhalten?

Moni Peer: Seit weit über zehn Jahren werden künstliche Bandscheiben mit Erfolg eingesetzt. Die Entwicklung ist hier rasant vorangeschritten. Heutige Bandscheibenprothesen bestehen etwa aus Titan und Kunststoff und gewährleisten einen guten Halt und ein schnelles Einwachsen im Knochen. Somit kann sich das Implantat nicht mehr lockern. Eine moderne Prothese ahmt die Bewegungen einer gesunden Bandscheibe nach. Sie hat einen beweglichen Kern, welcher – genauso wie die natürliche Bandscheibe – Bewegung in alle Richtungen erlaubt, angefangen bei Kopfdrehungen, Seitneigungen bis zur Vor- und Rückwärtsbeugung.

Prothese oder Versteifung: Welche OP-Methode empfehlen Sie?

Moni Peer: Am liebsten arbeite ich bewegungserhaltend. Allerdings ist die Verwendung einer Bandscheibenprothese nicht immer sinnvoll. Daher wäge ich die passende OP-Methode zusammen mit jedem Patienten genau ab. Die Versteifung mit einem unbeweglichen Bandscheibenersatz ist weltweit noch immer die gängigste OP-Methode an der Halswirbelsäule. Nervenstrukturen wie Rückenmark und Nervenwurzeln haben so nach der OP wieder genügend Platz. Langfristig führt eine Versteifung jedoch zu einer Überbelastung der Bandscheiben in den benachbarten Segmenten. Die Folge sind Bandscheibendegenerationen mit Vorfällen, Spinalkanalstenosen oder auch die Ausbildung von Gleitwirbeln und Instabilitäten. All diese Probleme treten nach der Verwendung einer Prothese nicht auf. Hier bleibt mittel- bis langfristig die Beweglichkeit der Wirbelsäule erhalten. Dies führt wieder zu einem natürlichen Bewegungsablauf durch das Zusammenspiel von künstlicher Bandscheibe, Gelenken und Muskeln und kann so dauerhaft Beschwerden der Halswirbelsäule vermeiden. Für Patienten ist jedoch wichtig zu wissen: Eine Bandscheibenprothese ist kein Gelenkersatz! Mit steigendem Alter führt hier vor allem die Arthrose der kleinen Wirbelgelenke, welche sich hinten an der Halswirbelsäule befinden, zu einer zunehmenden „Steifigkeit“ und auch Bewegungsminderung.

In welchen Fällen macht ein beweglicher Bandscheibenersatz keinen Sinn?

Moni Peer: Bei jeder Art von Instabilität etwa würde eine Bandscheibenprothese der Überbeweglichkeit nachgeben. Insbesondere bei starker Osteoporose besteht die Gefahr, dass durch die schlechte Knochenqualität die Prothese nicht in die Wirbelkörper einwächst und sich lockert. Auch bei einer schweren Arthrose ist die Implantation einer Prothese nicht empfehlenswert, denn durch die neu gewonnene Beweglichkeit könnte es zu starken Nackenschmerzen kommen. Eine Entzündung im Bereich der Wirbelsäule oder eine schwere Verletzung des Rückenmarkes benötigt absolute Ruhigstellung und darf daher ebenfalls nicht mit einem beweglichen Bandscheibenersatz versorgt werden.

Welche alternativen Operationsmöglichkeiten gibt es, falls eine Prothese nicht in Frage kommt?

Moni Peer: Kleine Bandscheibenvorfälle oder Engstellen entferne ich gewebeschonend mit mikrochirurgischen oder endoskopischen OP-Verfahren. Bei jeder Art von Überbeweglichkeit oder Instabilität, zum Beispiel bei einem Bruch oder Gleitwirbel, ist eine sogenannte Spondylodese notwendig. Dabei setze ich einen unbeweglichen Bandscheibenersatz ein, der durch eine Platte mit Schrauben gesichert wird. Bei schweren Einengungen des Spinalkanals wird gerade bei älteren Patienten das Rückenmark oft von hinten freigelegt. Ohne hohes OP-Risiko kann man so dem Rückenmark mehr Platz schaffen, teilweise sogar implantatlos und ohne Versteifung.

Zeitungsseite als PDF: 12_Halswirbelsäule_Moni_Peer_26.03.2022.pdf

Kontakt

Moni Peer

Promenadeplatz 10
80333 München

Tel: 089 - 543 249 16

www.neurochirurgie-peer.de

22.03.2022 - Der Schrecken des Krieges in der Ukraine nimmt kein Ende.

Die Kliniken vor Ort stoßen angesichts der großen Zahl Verletzter an ihre Grenzen. Viele Krankenhäuser berichten, dringend chirurgisches Material und Medikamente zu benötigen. Der Mangel ist vielerorts bereits zu einem großen Problem geworden.

Die Klinik Josephinum setzt sich dafür ein, ukrainische Krankenhäuser bei der Versorgung von Verwundeten zu unterstützen:

Der Ärztliche Leiter des Josephinums organisiert in Zusammenarbeit mit der Einhorn Apotheke München die Spende der dringend benötigten Medikamente, wie Antibiotika und Schmerzmittel, an die Ukrainische Armee.

Mithilfe unserer Mitarbeiter wurden die Medikamente vergangenen Freitag in viele Kartons verpackt und zur Spendenstelle der Ukrainischen Katholischen Kirche transportiert, von wo aus sie in das Kriegsgebiet geschickt werden.

Zuvor hatte die Klinik Josephinum bereits unter anderem Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, OP-Material und Gehhilfen gespendet.

Bitte spenden auch Sie weiterhin, jeder Beitrag zählt!

Ihre Geldspende können Sie zum Beispiel an folgendes Spendenkonto der Ukrainischen Katholischen Kirche richten:

Empfänger: Apostolische Kirche
Liga Bank München
IBAN: DE29 7509 0300 0102 1032 57
BIC: GENODEF1 M05
Verwendungszweck: „Kriegsopfer in der Ukraine“

#stopwar #standwithukraine #peace #freedom #solidarität

17.03.2022 - Die ganze Welt schaut bestürzt auf den eskalierenden Krieg in der Ukraine. Auch in Deutschland zeigen viele ihre Solidarität und wollen den Betroffenen helfen.

Die Klinik Josephinum hat bereits unter anderem Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, OP-Material und Gehhilfen in das Kriegsgebiet geschickt.

Neben den Sachspenden hat die Guido & Olga Jochner´sche Stiftung als Träger der Klinik sowie die Klinik insgesamt 30.000 € an die Kirchenstiftung St. Ludwig überwiesen. Diese unterhält eine langjährige Kooperation mit einem Krankenhaus in Lviv (Lemberg), welches jetzt Betroffene vor Ort versorgt.

Das Leid der Kriegsopfer bewegt natürlich auch die Mitarbeiter unserer Klinik. Viele spenden auch privat. Auch der Vorstand der Klinik Josephinum hat 5.000 Euro an das Spendenkonto der ukrainischen katholischen Kirche überwiesen.

Egal ob Sachmittel wie Bettwäsche, Schlafsäcke, Hygieneartikel oder Geldspenden: Hilfe wird überall benötigt und jeder Beitrag zählt!

Bitte informieren auch Sie sich und helfen mit Ihrer Spende!

Sach-, und Geldspenden sowie die Zurverfügungstellung von vorübergehenden Unterkunftsmöglichkeiten für Kriegsflüchtlinge organisiert etwa die Ukrainische katholische Kirche. Weitere Informationen finden Sie hier

Ihre Geldspende können Sie an folgendes Spendenkonto richten:

Empfänger: Apostolische Kirche
Liga Bank München
IBAN: DE29 7509 0300 0102 1032 57
BIC: GENODEF1 M05
Verwendungszweck: „Kriegsopfer in der Ukraine“

Oder unterstützen Sie eine andere Bündnisorganisation vor Ort, zum Beispiel

Ärzte ohne Grenzen 

Aktion Deutschland Hilft 

Unicef 

#stopwar #standwithukraine #peace #freedom #solidarität

Wir zählen zu "Deutschlands beste Arbeitgeber 2022"

 

BABA 2022 CMYKs

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